- Schnee in Ratingen 2021
- Sauerland – Winter an der Glör
- Düsseldorf – Rhein Hochwasser
- Winterprojekt Phase 3
- Die letzte Phase meines Winterprojektes soll bunt und fröhlich sein. Es soll den Spass am Leben, den Fröhlichkeit und die Freiheiten des Lebens zeigen. Eigentlich war auch geplant die Freiheiten ohne Lockdown darzustellen Die Phase 4 schliesst das Projekt nun ab und zeigt ‚MEIN‘ Stosslüften für den Seele.
- Winterprojekt Phase park
- Die dritte Phase des Winterprojektes bringt nun richtig Farbe. Es zeigt die positiveren Zeiten der Corona Zeit. Mehr Farbe, aber trotzdem gedämpft Hoffnung und Fröhlichkeit.
- Winterprojekt Phase 2
- Die zweite Phase des Winter-Projektes bekommt etwas Farbe. Es zeigt die Eintönigkeit des Lockdown-Alltags aber auch die Farbkleckse die den Alltag interessant macht.
- Winterprojekt Phase 1
- Die erste Phase meines Winter-Projektes startet Düster, Melancholisch und ganz ohne Farbe. Es stellt vor allem die ‚harte‘ Corona Lockdown-Zeit mit vielen Regeln, Verboten und wenig Freiheiten dar.
- Düsseldorf – Aaper Höhen
- Irland – Galway
- Daily Picture
- Irland – Aran Island
- 202604 Bonn Die Manfreds
- Irland – Kinvara
- Schlitteln Albula Pass
- Flugtag Auf dem Dümpel
- Volldampf im Ahrtal
- Winterworkshop Drittelregel
- import
- Herbst
- Rhodopenbahn
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202506 Borkum Kitesurfer
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Kurze Pause – jetzt geht’s weiter!
Die letzten Wochen war es ruhig hier – aber nur im Blog. Hinter den Kulissen ist viel passiert: neue Projekte, ein bisschen Krankheit, viele Ideen. bilderlinks.de wurde im „Fotografie tut gut“-Podcast erwähnt, ich war zu Gast bei Weekly 52, habe Barcamps besucht und plane sogar einen eigenen Podcast. Und: Meine Ausstellung „Leben in Georgien“ startet…
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202504 Utrecht
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Auf den Dächern von Riga
….wird fleißig gearbeitet. So konnte ich hier diese beiden Herren bei ihrer Arbeit am Dach beobachten. Dies konnte ich ganz bequem von der Roof-Top-Bar der Galerija Rīga.
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Schatten des Selbst
Der Grote Markt in Brüssel war voller Menschen, die sich nur selbst inszenierten – mit ausgestrecktem Arm, ständigem Posen und Blick aufs Display. Die Stadt wurde zur Kulisse, der Moment zum Beweisbild für Social Media. Ich konnte den Trubel kaum ertragen und habe deshalb nicht die Menschen fotografiert, sondern ihre Schatten.
